Likkerdiesplit's BloKK

Jaa, die letzte Sitzung ist angebrochen..

heute wird über unsere erreichten Ziele oder auch nicht erreichten Ziele ( gab es bei mir nich ;-)) gesprochen. Wie zu erwarten fallen die Arten der Präsentationen (digital, Plakat,…) verschieden aus. Ich habe mich für das Plakat entschieden.

Auf dem Plakat steht an der Spitze eine Person mit der Blase „PLE???“. Denn zu Beginn des Semesters war das Verständnis von einer PLE nur wage und lückenhaft. Die Definiton von PLE die man, bevor man das Semniar bei Stine gewählt hatte, im Internet kurz überflogen hatte, war sowieso schon irgendwie nicht mehr ganz so präsent (ups:)

Macht aber nichts, denn im Seminar wurde einiges geboten. Nicht nur eine Definiton von PLE wurde zusammengestellt, auch viele andere Software, etc. wurde vorgestellt. Dafür steht der mittlere Teil des Plakats. Hier ist ein Teil des Wissenszuwachses zu sehen. Hätte ich mich auch außerhalb des Seminars damit befasst? Wahrscheinlich eher weniger. Und wenn dann nur, wenn es sich in einer bestimmten Situation ergeben hätte. Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass ich doch mehr Neues kennengelernt habe, als erwartet.

Am unteren Ende des Plakats finden wir eine Art Tabelle, in der alle positiven Punkte…

(mir fällt gerade auf, dass ich auf Groß- und Kleinschreibung achte. Premiere im blog 🙂

…zum Seminar aufgelistet sind. Beginnend mit dem Essay, welches zu Anfang als Hausaufgabe geschrieben werden sollte. Das Essay beschäftigte sich mit PLE. Aufgabe war es, eine eigene Definition von PLE „zusammen zu schustern“. Aufgrund dieser Aufgabenstellung blieb und nichts anderes übrig, als sich mit dem Thema gründlich zu beschäftigen und sich damit auseinander zu setzen.

Außerdem was das Seminar sehr interessegebunden. Eigene Ideen oder Wissenlücken konnten eingebracht werden und wurden besprochen und diskutiert. Jedenfalls hatte ich persönlich das Gefühl, dass man alles zum Thema hätte fragen können. Irgendwer im Seminar hätte immer was zum Thema gewusst!

Im Seminar wurde eine Lernathmosphäre (ein weiterer Punkt: die Athmosphäre im Seminar allgemein war super locker und sehr angenehm, was nicht zuletzt mit der Lockerheit der Seminarleitung 😉 zusammen hing) auf freiwilliger Basis erschaffen. Man war nicht gezwungen etwas zu lernen. Und genau das macht den Reiz aus. Ich muss nicht lernen, kann aber. Und zwar in den Bereichen, die mich wirklich interessieren. Damit lerne ich auf freiwilliger Basis.

Zwei kleine Verbesserungsvorschläge:

– konkrete Aufgabenstellungen für das Arbeiten mit dem blog

um wirklich viel mit dem blog zu arbeiten und sich mehr mit dem blog zu beschäftigen, wären vielleicht konkrete Aufgaben, die als Blogeintrag bearbeitet werden sollen, hilfreich. denn ganz nebenbei passiert es, dass man auch die anderen features ( wie dashboard oder upgrades) „erforscht“.

– Neuland im Seminar erforschen

Neuland könnte man auch gut als Gruppenarbeit in das Seminar einbauen. Sich alleine, zuhause, mit neuen Begriffen zu beschäftigen, kann gut sein…aber ein Austausch mit anderen, WÄHREND der Erkundungsphase, kann auch viele Vorteile bieten.

Mir fällt gerade jetzt wieder auf, dass ich meinen blog wirklich als LernTAGEUCH ansehe. Ich schreibe so, wie ich möchte. Manchmal ohne auf irgendewelche Regeln, wie z. B. Groß- und Kleinschreibung, zu achten.  Auch wenn ich das ganze hier veröffentliche, mache ich mir darber keine Gedanken. Mein blog kann, mus aber nicht gelesen werden 🙂 somit kann jeder frei entscheiden und muss sich mein Geschriebenes nicht zu Gemüte führen.

Damit beende ich meinen heutigen Eintrag. Ein Foto folgt!

(-;

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Besprechung

1. Welche Ziele haben wir uns gesteckt?

2. Welche Ziele haben wir erreicht?

3. Was ist nun eine PLE?

4. Haben wir einen Überblick über verschiedene Tools bekommen?

– Wofür eigentlich WebTools?

1. Preisvergleich ( idealo, ciao, guenstiger, etc.)

2. Produktsuche (froogle, kelkoo, shopzilla, yatego, etc.)

3. Werbung und Affiliate ( easyad, adbutler, affilinet, etc.)

4. Kundenbindung ( yoc, emill, webmiles, etc.)

5. Payment (Paynet.ag, acceptance, heidepay, etc. )

6. Bonität und Inkasso ( creditPass, infoscore, KarstadtQuelle, etc. )

7. Webcontrolling ( econda, etracker, etc. )

8. Intelligente Suche ( FACT-Finder, etc. )

9. Suchmaschinen-Marketing ( HURRA.com, sumo, etc. )

10. Internet- Auktionen ( ebay, hood, auktion-meister, etc. )

Einige Definitionen & interessante Links:

Foursquare, whats thats? : Foursquare on your phone gives you & your friends new ways of exploring your city. Earn points & unlock badges for discovering new things (Quelle: http://foursquare.com/learn_more )

delicious: ist eine Webanwendung für Social Bookmarking (= Internet-Lesezeichen), ( http://delicious.com/ )

mr. wong: Deutschsprachige Anwendung für Social Bookmarking( http://www.mister-wong.de/ , offizielle page: http://www.mister-wong.de/ )

twitter: Ein soziales Netzwerk und ein (meist) öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet ( http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter , offzielle page: http://twitter.com/auf_deutsch),

rss-feeds : Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Webseiten; Dateiendungen :.rss, .xml( http://de.wikipedia.org/wiki/RSS )

webquests: sind komplexe, computergestützte Lehr-Lern-Arrangements im Internet, die das handlungsorientierte und selbstgesteuerte, teilweise auch autonome Lernen fördern ( http://de.wikipedia.org/wiki/WebQuest )

„Die zehn besten Online-Tools für die tägliche Arbeit“: http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/596465/

was ist das?

– eine gemeinschaft, die

– informell verbunden sind

– ständiger austausch

– interessengebiet

– handeln in der praxis

– ein gemeinsames ziel verfolgen

– einer institution angehören

– eine anpassung an neue miltglieder muss stattfinden

– austausch mit der umgebung findet statt

– freiwillige teilnahme

– lernen/ weiterentwickeln

BEISPIELE:
– helfer in haiti (mit dem ziel der bevölkerung dort zu helfen); jedoch bilden nicht alle helfer eine community, sondern vereinzelt bilden eine bestimmte anzahl von helfern gemeinsam eine cop

– sportverein (sportler kommen zusammen; haben das gleiche „ziel“/anliegen; austausch über die aufzuführenden übungen findet in der regel statt; der eine lernt vom anderen; teams)

– seminar ( wenn alle das ziel verfolgen zu einem bestimmten thema etwas zu lernen; dabei findet ein austausch statt; zusammenarbeit; interesse muss vorhanden sein, damit dies möglich wird)

unsere aufgabe war es, sich über die freien tage gedanken über >informelles lernen< zu machen, informationen, definitionen suchen, finden und merken. im seminar tragen wird nun alles zusammengetragen.

informelles lernen? was is das überhaupt?

– selbstbestimmt vs. frembestimmt

– lebenslanges lernen

– nicht intendiert, beiläufig, zufällig

– außerhalb von bildungssystemen

– geschieht häufig unbewusst; aus Erfahrung wird Lernen

– gegenteil von schulischen lernen

– lernen von älteren (oder aber auch jüngeren) generationen

– handy und computernutzung

– programm- (bzw. software-) nutzung; durch ausprobieren das programm kennen lernen und anwenden/nutzen können

– besuch von ausstellungen, museen, messen, etc. (außerhalb der schule! nicht als schulausflug, bei dem man verpflichtet ist sich berieseln“ zu lassen

Heut war der R. wieder bei uns!

Sein erster Kommentar: „Man hätte deinen Vortrag vor 2 Wochen aufnehmen müssen!“ Stimmt, hätte man gut machen können. Dann aber nur den ersten Teil, ohne den QUARK 😉

Die Sitzung begann mit der Vorstellung der Essays. Dabei war ich die einzige, die das ganze visualisiert hatte – hab ich da was nicht mitbekommen? War uns doch freigestellt, oder!? Na ja, auf jeden Fall sind dabei interessante Dinge ins Gespräch gekommen. Total interessant, wie unterschiedlich Gedankengänge manchmal sein können.

Gegen 11 gabs dann noch „Offene Fragen“, die sich unter anderem aus der Vorstellung der Essays ergeben hatten, an der digitalen Tafel (wie auch immer man dat Ding nennt!). Folgende Fragen wurden angeschrieben:

– PLE für eine Klasse?

– Überblick?

– Real/ virtuell?

– Datensicherheit/ Zugänglichkeit

– Digital Divide

– Ungesagtes/ Emotionales

– Essay –  Was ist gut?

Ich persönlich fand die Aufgabenstellung einen Essay zum Thema zu schreiben total gut. Unser Thema im Seminar lautet: Personal learning environment. Durch das schreiben eines Essays konnte man sich genau vor Augen halten, was genau sich hinter diesen Begriff verbirgt. Dadurch, dass  von vorneherein klar war, dass ein Kommilitone meinen persönlichen Essay lesen und analysieren wird, konnte man nicht irgendwas schreiben.  – an dieser Stelle fällt mir ein weiterer Punkt ein, den wir im Seminar behandelt haben. Eine Kommilitonin erzählte, dass sie sich viele Gedanken beim Verfassen eines Blog-Eintrages macht. Ein offener Blog-Eintrag kann von vielen gelesen werden. Es gelangt in die Öffentlichkeit und andere Personen könnten die veröffentlichte (eigene) Meinung kritisieren etc. Ich persönlich habe damit keine Probleme. Außerdem ist das ganze hier doch ziemlich anonym, zumindest außerhalb des Seminars 😉 – oder???

Heftig diskutiert wurde auch, ob beispielsweise ein Passwort-geschützter Blogeintrag wirklich sicher ist oder ob es immer eine Möglichkeit gibt an diesen ranzukommen. Natürlich kann ein Passwort weiter gereicht etc. werden, aber ich denke, dass ein Passwort zunächst einmal den Zugriff einschränkt. Angelegenheiten, die wirklich auf das Privatleben der Person bezogen sind, würde ich generell nicht im Internet, auch wenn es Passwort-geschützt ist, hochladen. Es gibt immer Nerds, die ein solches Passwort umgehen können – nicht wahr?;-)

Am Ende der Sitzung gab es noch ein paar Sätze zum Thema Kommentare. Artikel im Netz sollten so geschrieben werden, dass sie andere auffordern, nen Kommentar abzugeben. Offene Fragestellungen eignen sich beispielsweise besonders gut. Oder aber Gedankengänge, die fortgeführt werden müssen/können durch andere!

so – das war ein kurzer Einblick in die letzte Sitzung. Ich war zwischendurch so gefesselt (weil interessante Diskussionen entstanden sind) dass ich mir währenddessen keine Notizen machen konnte ! Aber dennoch konnte ich die Punkte mit einfließen lassen, weil alles noch da war wo es hin sollte: im Kopf 🙂

so erstmal gucken ob das ganze hier gleich auch da erscheint, wo es erscheinen soll…

also heut war ralf kränk und wir haben uns nen beitrag zu PLE „reingezogen“!
…als erstes fällt mir der begriff NING ein. damit kann man sich wohl ein eigenes netzwerk oder plattform, wie auch immer, erstellen. total cool. denke ich. werd bei gelegenheit mal ne runde googlen.
außerdem gings noch darum, was eine LERNumgebung von einer Umgebung unterscheidet. Raus kam dabei, dass der Unterschied wohl in der Intentionalität, dem Bewusstein und eine auf Bildung & Lernen gerichtete Reflexion liegt.
außerdem gings um collaborational und personal environments (achtung: großer unterschied!)

außerdem hatte irgendein david buckingham behauptet, dass es banal sei, wie und wozu die jugend das internet täglich so nutzt …- äh, ja & sonst so?:)

gelernt hab ich zum ende hin dann noch,
– dass lernen nicht nur im virtuellen stattfindet,
– es gefährlich wäre, aufgaben auf das zu reduzieren, was im ple möglich ist,
..tja und dann musste ich unterbrechen, weil mir aufgefallen ist, dass eine seminarteilnehmerin eingeschlafen war und ich mich dann lieber mit dem phänomen „schlafende studenten“ beschäftigten wollte =)


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